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Dienstag, 5. März 2013

Raumklang:
Von Quadrophonie bis Dolby Digital

Wenn man heute die Heimkino-Abteilung diverser Elektrofachgeschäfte betritt, oder sich die Ausstattung von Kinosälen anschaut, ahnt man nur noch wenig von den ursprünglichen Herausforderungen der Audiobranche den Mehrkanalton verkaufsfähig zu machen.

Überall wimmelt es von Logos und Emblemen diverser Anbieter, die Geräte bieten eine ganze Palette von Features und Räume scheinen keine Herausforderung mehr zu sein. Das war nicht immer so.

Samstag, 17. November 2012

Gefährliches Halbwissen:
Warum man auf Eierkartons an der Wand verzichten sollte

Immer wieder begegne ich in Proberäumen, bei Musikern zuhause und auch bei Technikern in Projektstudios brandgefährlichem Halbwissen in Form von Eierpappen bzw. Eierkartons an den Wänden.

Zugegeben, auch ich beging diese noch dazu ausgesprochen hässliche Sünde, doch wurde glücklicherweise durch mein Studium eines besseren Wissens belehrt und aufgeklärt.

Meine Erkenntnisse teile ich euch gerne mit:

Montag, 6. September 2010

Interessante Statistiken für Last.fm - Künstler und Labels

Dass sich so interessante Fakten aber auch immer so tief hinter undurchschaubaren Menüpunkten verstecken müssen. Unterschwellige Kritik? Darum soll es jetzt erst mal nicht gehen. Ich möchte heute nur eine interessante Statistik mit euch teilen, die jeder der einen Last.fm Künstler oder Label Account hat nachvollziehen kann. Vielleicht auch für dich interessant. Du bist Musiker, Songwriter oder eine Band und wolltest schon immer mal wissen wo du stehst im Vergleich zu den "ganz Großen" im Biz? Schau's dir an. 

Donnerstag, 26. August 2010

Stereobearbeitung aus Sicht eines Grammy-Preisträgers

Profis kochen auch nur mit Wasser. Ein paar Rezepte sind jedoch einfach gut. Diese und andere Weisheiten musste ich bestätigt sehen, als vor einigen Wochen Gregor Zielinsky, seines Zeichens Grammy-Preisträger (Leonard Bernstein, Candide) und International Recording Applications Manager bei Sennheiser, bei uns im Staatlichen Institut für Musikforschung Berlin zu Gast war.

Abgesehen von dem eigentlichen Job, Gitarrenaufnahmen für den Audioguide der bevorstehenden Sonderausstellung "Faszination Gitarre" des angeschlossenen Musikinstrumentenmuseums anzufertigen konnte ich in dem Drumherum viele interessante Techniken, Philosophien und Ideen aufschnappen und möchte heute ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern.

Donnerstag, 24. September 2009

UREI / Universal Audio 1176LN Kompressor für 200€
Der Beweis! Do-It-Yourself Test & Bericht Teil 3/3

Hier nun endlich der lang erwartete dritte Teil meiner Diplomarbeit. Nichts als Fakten, Fakten, Fakten. :D Bauanleitungen findest du unter den Internet-Quellenangaben. Klangbeispiele sind den jeweiligen Diagrammen zugeordnet. Zum Vergrößern einzelner Bilder einfach darauf klicken.



(Anm.: weiterführende Links der Quellenangaben im PDF teilweise nicht mehr aktuell, bitte auf diese Seite zurückgreifen wenn nötig, habe sie hier online aktualisiert. Des Weiteren bitte ich von klang-qualitativen Beschwerden abzusehen, da die Klangbeispiele für ihre Webtauglichkeit in 320kbps mp3s konvertiert werden mussten. Wer gerne unbedingt die hochauflösenden wav-Dateien möchte, möge mir eine Email schreiben, ich kann sie gerne online stellen.)

Würde mich wie immer über Feedback freuen. Gruß Johannes

Dienstag, 22. September 2009

UREI / Universal Audio 1176LN Kompressor für 200€
Der Beweis! Do-It-Yourself Test & Bericht Teil 2/3

UREI / Universal Audio 1176LN Kompressor für 200€
Der Beweis! Do-It-Yourself Test & Bericht Teil 1/3

Wie man es auch als elektrotechnischer Laie schaffen kann ein Hi-End Studiogerät wie den UREI 1176LN zu bauen. Ich habe mich nun doch entschlossen, meine Anfang des Jahres vom SAE Institute Berlin mit der Jahrgangs-Bestnote 1,3 (97%) ausgezeichneten Diplomarbeit

"Der Vergleich nicht-professioneller Nachbauten klassischer Studiokompressoren mit ihrem Original am Beispiel des UREI 1176LN zur Überprüfung der Klangtreue"

kostenlos und im vollen Umfang, also inkl. aller Bilder, Klangbeispiele, Schaltkreise, Statistiken und Quellen (im Anhang) hier auf diesem Blog in drei Teilen zu veröffentlichen.



Mittwoch, 16. September 2009

Warum man an ein Apple MacBook kein normales Headset anschließen kann

Eigentlich denkt Apple ja sonst immer an alles. Nicht jedoch in folgendem Fall. Es begab sich, dass ich vor kurzem mit der Spracherkennung meines MacBooks herumspielte, und da mir die Qualität des integrierten Mikrofons für eine deutliche Spracherkennung zu viele Hintergrundgeräusche bot, sah ich mich regelrecht gezwungen mein altes Headset - noch aus PC-Zeiten - aus meiner Wühlkiste zu kramen. Ich hatte es für Dinge wie Skype und ähnliches nie benutzt, da dafür das Mac-interne Mikro eigentlich ausreichend gut ist. Ich schloss also mein altes Headset an den Eingang meines MacBook an, in der Hoffnung störenden Raumanteil aus der Spracherkennung zu verbannen.

Tipp des Tages: Wie schalte ich den Start-Sound meines Macs ein für alle Mal stumm?

Warum  muss mein Mac mir eigentlich immer sagen, dass es ihm gut geht, dass weiß ich doch. Wenn du einen Mac hast, wirst du dich sicherlich auch schon, genau wie ich belästigt fühlen, vom ewig lauten Start-Sound, den dein Mac bei jedem Anschalten von sich gibt. Vielleicht schläft ja deine Freundin oder dein Freund schon und du willst ihn oder sie nicht aufwecken. Oder vielleicht möchtest du einfach nur nicht um jeden Preis auffallen, wenn du deinen Mac in der Cafeteria einschaltest. Leider kann man nicht bei allen Macs mit einem einfachen Terminal-Befehl diesen nervigen Start-Ton loswerden. Das heißt, jedenfalls bis du dieses kostenlose Geschenk Gottes ausprobiert hast.

Dienstag, 15. September 2009

Separater Kopfhörermix mit einem Stereo-Interface?
Danke Apple!

Endlich mal ein Mac-Feature, dank dem man wirklich Geld spart. Viele Musikschaffende, mich eingeschlossen, haben sich sicherlich schon einmal gefragt: nun hab ich schon ein qualitativ hochwertiges Stereo-Interface und kann trotzdem keinen dedizierten Kopfhörermix erstellen, egal ob GarageBand, Logic, Live oder ein anderer Sequenzer, egal ob im Homerecording oder als DJ oder einfach, um flexibel all seine Aus- und Eingänge die einem theoretisch zur Verfügung stehen auszunutzen.

Eine gute Nachricht für Mac-User, denn Apple hat schon seit langem in seinen OSX CoreAudio Services genau diesen Fall berücksichtigt.